Grenzfragen der Theologie und Biologie

Die Grenzfragen von Theologie und Biologie stellen im interdisziplinären und interreligiösen Dialog ein analoges Projekt zur theologischen Anthropologie dar: Die theologische Würdigung der „Mehr-als-menschlichen-Welt“ (D. Abram)

Es wird versucht, eine politisch relevante Schöpfungstheologie, die zum Bewusstseinswandel angesichts des Klimawandels und der ökologischen Katastrophe beitragen soll, zu fomulieren.

Grundlage ist eine Theologie, die das Evolutionsparadigma als „Segen für die Theologie“ auffasst und allen fundamentalistischen und kreationistischen Auffassungen eine Absage erteilt

Die Theologische Zoologie als Dachdisziplin der Grenzfragen vertieft und reflektiert die Grundlagen der Mensch-Tier-Interaktion, die in den pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern der Tiergestützten Intervention fruchtbar gemacht werden

Stellt in Lehrveranstaltungen neben der wissenschaftlichen Expertise einen Erfahrungsraum zur Verfügung, in dem Begegnungen mit Eseln und Bienen unter fachkundiger Leitung stattfinden können